Roger Liebi, 304 Seiten
Weltweit werden heute über 6000 verschiedene Sprachen - Dialekte ausgenommen - gesprochen. Während der Mensch die Fähigkeit besitzt, sich differenziert auszudrücken, gibt es im Tierreich dazu keine Parallelen.
Aber woher kommen die Sprachen?
Hat es eine Sprachevolution von Urlauten bis hin zu modernen Sprachen gegeben?
Sind die ältesten Sprachen primitiver als die des 20. Jahrhunderts?
Kann man in den Sprachen, deren Geschichte über Jahrtausende hinweg dokumentiert ist, eine allmähliche Aufwärtsentwicklung feststellen?
Der Autor zeigt: Die dokumentierten Fakten der Sprachwissenschaft widersprechen einer Sprachentwicklung im Sinne der Evolutionslehre. Die Geschichte von der Sprachverwirrung in Babylon, Mesopotamien, (1. Buch Mose Kapitel 11, Bibel) ist kein Mythos. Sie öffnet auch in linguistischer Hinsicht für viele Tatsachen die Augen, welche die Evolutionstheorie bislang nicht erklären konnte.
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